Aktuell im Stüssihof

All I See Is You

All I See Is You

START 18.01.2018

Originaltitel:

All I See Is You

Regie:

Marc Forster

Cast:

Blake Lively, Yvonne Strahovski, Jason Clarke, Danny Huston, Ahna O'Reilly Miquel Fernande

Altersfreigabe 14J, 18.15 E/d,f (ausser Freitag), Kinosaal 1

In Ginas Welt gibt es Helligkeit, Dunkelheit und bizarre Formen. Bei einem Autounfall in ihrer Kindheit hat sie das Augenlicht verloren. Mit ihrem Mann James führt sie jedoch ein durchaus erfülltes Leben in der Millionenstadt Bangkok. Sie sind aufeinander eingespielt, sind frei von finanziellen Sorgen und haben ihre Experimentierfreudigkeit im Bett noch nicht verloren. Ginas Blindheit und die daraus entstehende Abhängigkeit stellten bisher kein Problem für ihren fürsorglichen Mann dar. Als sie eines Tages von einer bahnbrechenden Augen-OP erfahren, die Gina das Sehen ermöglichen kann, zögern sie nicht lange. Und tatsächlich: Zum ersten Mal erblickt sie das Gesicht ihres Mannes und entdeckt die Welt um sich herum völlig neu. Doch zwischen all den aufregenden Eindrücken kommen unerwartete Risse in ihrer Beziehung zum Vorschein. Marc Forsters Psychodrama dringt hinter die Fassade einer nur scheinbar perfekten Ehe.

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Noces

Noces

START 18.01.2018

Originaltitel:

Noces

Regie:

Stephan Streker

Cast:

Lina El Arabi, Sébastien Houbani, Babak Karimi,Olivier Gourmet, Alice de Lencquesaing, Nina Kulkarni

Altersfreigabe 14J, 18.00 F/d, Kinosaal 2

Zahira ist ein 18-jähriges Mädchen, das mit seiner pakistanischen Familie in Belgien lebt. Ihre Eltern, mit denen sie sich eigentlich gut versteht, drängen sie zu einer traditionellen Hochzeit. Unter drei Anwärtern muss sie sich via Skype für einen Mann entscheiden und ihr zukünftiges Leben in Pakistan vorbereiten. Zahira möchte aber denjenigen heiraten, in den sie tatsächlich verliebt ist. Sie erhält in ihrer Haltung Unterstützung vom Vater ihrer besten Freundin (gespielt von Olivier Gourmet) und scheint auf ihren Bruder zählen zu können, der ebenfalls zwischen der Kultur der Eltern und dem westlichen Leben hin und hergerissen scheint.

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Gelebte Kunst - Eberhard W. Kornfeld/Max Bollag

Gelebte Kunst - Eberhard W. Kornfeld/Max Bollag

START 18.01.2018

Originaltitel:

Gelebte Kunst - Eberhard W. Kornfeld/Max Bollag

Cast:

Doc

Alterfreigabe 12J, 12.00 D, Saal 1
Gelebte Kunst – Der Kunstsammler und Händler Eberhard W. Kornfeld

Eine Dokumentation von Heinz Bütler.
Die Sammlung des Kunsthändlers und Auktionators Eberhard W. Kornfeld ist ein Ereignis, und der Dokumentarfilm GELEBTE KUNST ist eine Reise zu einigen der wichtigsten «Destinationen», die bildende Kunst bieten kann: Zu Alberto Giacometti, Picasso, Chagall, Kirchner, Schiele, Klee, Seurat, Degas, Rembrandt. Goya. Alberto Giacometti und Marc Chagall zählten zu Kornfelds Künstlerfreunden. Die legendären Auktionen der Galerie Kornfeld sind auch rhetorische Glanzlichter des Auktionators. Über Ernst Ludwig Kirchner verfasste Eberhard W. Kornfeld ein Standardwerk. Seine bedeutende Rembrandt-Sammlung (Radierungen) schenkte er dem Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel.
Wenn Eberhard W. Kornfeld sich in die Werke vertieft, die im Lauf der Jahrzehnte Eingang in seine Sammlung gefunden haben, sprühen die Funken. In seiner Auseinandersetzung mit alter und moderner Kunst durchdringen sich Leidenschaft, Erfahrung, Wissen und Bescheidenheit – Kunst wird als gelebte Kunst erfahrbar.

Max G. Bollag, Galerist
Ein Portrait von Anne Cuneo. Kurzporträt von Max Bollag, einem Pionier für  Kunstausstellungen und einem der ersten Auktionatoren in der Schweiz. Max Bollag starb 2005 im Alter von 92 Jahren. Der  Film ist eine Komposition aktueller Aufnahmen aus der Zeit kurz vor seinem Tod und Archiv-Fotos, die den Lebensweg dieses aussergewöhnlichen Mannes dokumentieren.

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Simpel

Simpel

START 11.01.2018

Originaltitel:

Simpel

Regie:

Markus Goller

Cast:

David Kross, Frederick Lau, Devid Striesow, Emilia Schüle, Axel Stein Anneke Kim Sarnau

Altersfreigabe 10J, 15.45 D, Kinosaal 1 + 20.00 E/d.f, Kinosaal 2

Seit Ben (Frederick Lau) denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, "Simpel" genannt (David Kross), ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes. Quasilorten (Erdbeeren) sind sein Lieblingsessen und draussen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente. Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden. Die einzige Person, die diesen Beschluss rückgängig machen könnte, ist ihr Vater David (Devid Striesow), zu dem die Brüder seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatten. Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einer turbulenten Odyssee, bei der Simpel und Ben auf die Medizinstudentin Aria (Emilia Schüle) und ihren Kumpel, den Sanitäter Enzo (Axel Stein) treffen. Keiner der vier ahnt, dass sich hier eine grosse Freundschaft entwickelt - und vielleicht ein bisschen mehr. Gemeinsam fahren sie in die grosse Hansestadt, wo Simpel die Bekanntschaft mit Chantal vom Kiez macht und bei einem Koch-Versuch Arias Küche in Flammen setzt, während Ben ihren Vater David aufsucht und eine Entscheidung treffen muss, die ihm keiner abnehmen kann. Eine herzergreifende Reise zweier sehr unterschiedlicher Menschen, deren Kraft es ist, füreinander da zu sein. Was auch immer passiert.

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Non Ho Leta

Non Ho Leta

START 04.01.2018

Originaltitel:

Non Ho Leta

Regie:

Olmo Cerri

Cast:

Gigliola Cinquetti, Don Gregorio Montillo,Carmela Schipani, Maria Brasson, Lorella Previero

Altersfreigabe 10J, 16.00 I/d, Kinosaal 2

Carmela, Don Gregorio, Gabriella und Lorella kennen sich nicht, haben aber vieles gemeinsam: Sie kamen Mitte der 60er-Jahre in die Schweiz, als die grosse Welle der italienischen Migration gerade ihren Höhepunkt erreichte, und erfuhren die schwierigen Schwarzenbach-Jahre hautnah. Verschiedene Geschichten, die in den Akkorden von «Non ho l'étà», einem der populärsten Lieder der damaligen Zeit, zusammenlaufen. Vier Geschichten, die von Migration, Träumen und Solidarität, aber auch von Ausgrenzung, Fremdenhass, Schwarzarbeit und Ausbeutung erzählen.

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Der kleine Vampier

Der kleine Vampier

START 28.12.2017

Originaltitel:

Der kleine Vampier

Regie:

Karsten Kiilerich Richard Claus

Cast:

Animation

Altersfreigabe 6J, 13:45 D, Kinosaal 2

Alterslos sein - was für Unsereins verlockend klingt, ist für Rüdiger von Schlotterstein kein Grund zur Freude. Als Vampir wird er einfach nicht älter und feiert seinen 13. Geburtstag nun schon zum 300. Mal! Auch wenn er selbst nicht in Stimmung ist, planen seine Eltern in der heimischen Gruft in Transsilvanien ein Fest mit der gesamten Verwandtschaft. Kurz bevor die Geburtstagsfeier steigen kann, rebelliert Rüdigers älterer Bruder Lumpi mal wieder gegen die strengen elterlichen Regeln und begeht eine Dummheit, die Vampirjäger Geiermeier und dessen Assistenten Manni auf die Spur der Familie führt. Als die beiden Schurken die gesamte Gruft abriegeln, können sich nur Rüdiger, seine kleine Schwester Anna und die Eltern in Sicherheit bringen und zu Verwandten in den Schwarzwald fliehen. Hier verbringt gerade der 13-jährige Anton Bohnsack die Ferien mit seinen Eltern. Als Fan von Gruselgeschichten freut er sich riesig, endlich mal einen waschechten Vampir kennenzulernen! Nach anfänglichen Schwierigkeiten schliessen die beiden ungleichen Jungen Freundschaft und versuchen gemeinsam, Geiermeier und Manni endgültig das Handwerk zu legen und den Vampirclan aus der Gruft zu befreien ...

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Ferdinand

Ferdinand

START 14.12.2017

Originaltitel:

Ferdinand

Regie:

Carlos Saldanha

Alterfreigabe 6J, 13.15 Uhr D, Saal 1

FERDINAND erzählt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem grossen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtümlich für ein wildes Tier hält, wird er gefangen genommen und von zuhause weggeschafft. Fest entschlossen zu seiner Familie zurückzukehren, trommelt er ein Team von Aussenseitern für das ultimative Abenteuer zusammen. Ferdinand beweist bei der in Spanien angesiedelten Geschichte, dass man einen Stier nicht nach seinen Hörnern beurteilen kann.

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Blade Runner 2049 2D

Blade Runner 2049 2D

START 23.11.2017

Originaltitel:

Blade Runner 2049

Regie:

Denis Villeneuve

Cast:

Jared Leto, Ryan Gosling, Harrison Ford, Carla Juri, Ana de Armas

Alterfreigabe 14J, 20.30 E/d/f (ausser Freitag), Saal 1
30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen in Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner. Denis Villeneuve (Arrival, Sicario) führt Regie bei diesem bereits jetzt mit Spannung erwarteten Sci-Fi-Thriller. Neben Harrison Ford (Indiana Jones, Star Wars: Das Erwachen der Macht), der erneut in seine legendäre Rolle des Rick Deckard schlüpft, zählen Ryan Gosling (La La Land, Drive), Ana de Armas (War Dogs), Sylvia Hoeks, Robin Wright (House of Cards), Mackenzie Davis (Always Shine), Lennie James (The Walking Dead), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) und Jared Leto (Suicide Squad, Dallas Buyers Club) zu dem hochkarätig besetzten Cast. Die Schweizerin Carla Juri, geborgen im Tessin, und bekannt durch ihre Rolle in "Feuchtgebiete", ist ebenfalls Teil des Casts.

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